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Unternehmen

Historie

Zukunft braucht Erfahrung
Chronik der MENTOR GmbH & Co. Präzisions-Bauteile KG

Innovationskraft, Kontinuität, Kundenorientierung, Marktnähe - all dies spiegelt sich wider in der fast 100-jährigen Geschichte unseres Unternehmens. Drei Generationen von Unternehmenslenkern haben das Unternehmen in diesem Sinne geprägt. Als wirtschaftlich unabhängiges, inhabergeführtes Familienunternehmen pflegen wir von Beginn an und bis heute eine kaufmännisch solide Geschäftspolitik und setzen auf langfristige Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten.
1920

Am 1.7.1920 gründet Ing. Dr. Paul Mozar in Düsseldorf die Dr. Paul Mozar, Fabrik für Elektrotechnik und Feinmechanik und führte diese 45 Jahre lang. MENTOR wird als Markenzeichen eingetragen.
1972

MENTOR zieht vor die Tore Düsseldorfs. Auf der grünen Wiese in Erkrath-Unterfeldhaus entsteht ein Neubau, in dem im gleichen Jahr auch die erste eigene Kunststoff-Fertigung angesiedelt wird.
1980

Im tunesischen Zeramdine gründet MENTOR mit der MENTOR Tunisie SCS die erste Tochtergesellschaft. Kernkompetenz des Unternehmens ist bis heute die teilautomatisierte Montage hochwertiger elektronischer Komponenten.
1990

Die Übernahme der Fertigung und des Vertriebes der Firma Reinhold Opto Electronics in Issum stärkt die führende Stellung auf dem Sektor der optoelektronischen Anzeigeelemente.
1993

MENTOR trägt dem technologischen Wandel in der Elektronikentwicklung Rechnung und steigt mit einem umfangreichen Produktprogramm in die SMD-Technik ein.
2003

Nach dem Tod von Dr. Ehrhard Weyer übernimmt sein Sohn Wido Wessel Weyer als geschäftsführender Gesellschafter gemeinsam mit Erika Nesselrath-Sistu die Leitung des Unternehmens. Gemeinsam stellen Sie die Weichen für die erfolgreiche internationale Entwicklung des Unternehmens.
2009

Gezielter Ausbau der Kernkompetenz LED-Licht durch Gründung der MENTOR Lichtgruppe. Eigene hochqualifizierte Lichtexperten, ein Lichtlabor und modernstes Soft- und Hardware-Equipment sichern das hohe Niveau der hauseigenen Lichtentwicklung.
2011

Gründung des Tochterunternehmens MENTOR Poland Sp. z o. o., Jelcz-Laskowice in der Nähe von Wrocław (Breslau) als Produktions- und Vertriebsstandort. Schwerpunkt ist die Fertigung mechanischer Bauteile und das Assembling von Produkten für die Automobilindustrie.
2012

Unter dem Namen M-LEDlight stellt MENTOR auf der Messe electronica in München erstmals ein eigenes Tunable White System zur gezielten Weißlichtsteuerung vor.
2014

Die Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme von MENTOR werden zum wiederholten Male von externen Instituten und Kunden der Automobilindustrie (re)zertifiziert. Die Zertifizierung erfolgt nach DIN EN ISO 9001, ISO/TS 16949 sowie DIN EN ISO 14001.
2016

In unmittelbarer Nähe des Stammhauses in Erkrath nimmt Anfang 2016 das neue Kunststoffspritzgusswerk seine Arbeit auf. Es bietet Platz für mehr als 25 Hochleistungsspritzgussmaschinen sowie eine moderne Trocknungs- und Materialverteilungsanlage.
1965

Nach dem Tod des Firmengründers wird das Unternehmen in eine KG umgewandelt. Alleiniger geschäftsführender Gesellschafter wird Dr. Ehrhard Weyer. Er führt das Unternehmen 38 Jahre lang und baut es zu einem der führenden deutschen Hersteller für Elektronikkomponenten aus.
1974

Für die 19''-Einschubtechnik, die national und international an Bedeutung gewinnt, präsentiert MENTOR das System an Frontplatten-Einbauelementen für die Leiterplatten-Montage "FEL".
1982

Mit dem Erwerb der Albert Weidmann Licht-Elektronik GmbH in Pforzheim baut MENTOR den Bereich der Optoelektronik gezielt aus und tritt in die Komponentenfertigung für die Kfz-Industrie ein. Heute liegt die Kernkompetenz des Tocherunternehmens im Kunststoffspritzguss und im Werkzeugbau.
1992

Der Bereich OEM-Systemlösungen Automotive wird zum strategischen Geschäftsfeld. MENTOR entwickelt sich im Laufe der Jahre zum Tier 1 Lieferant renommierter Automobilhersteller.
1995

Frau Erika Nesselrath-Sistu, seit 1974 Verkaufsleiterin und rechte Hand von Dr. Ehrhard Weyer, wird zur Geschäftsführerin bestellt.
1996

MENTOR erweitert sein Produktprogramm im Bereich der Optoelektronik um Lichtleitersysteme. Heute gehört das MENTOR Lichtleiterprogramm der zu den größten weltweit.
2006

Gründung des Tochterunternehmens MENTOR Electronics & Technology (Shanghai) Ltd. als Produktions- und Vertriebsstandort. Von hier aus werden die Wachstumsmärkte in Asien und Australien/Ozeanien betreut.
2012

Strategische Investitionen in die Zukunft: Nachdem bereits im Jahr 2012 die Produktions-, Lager und Bürokapazitäten der Tochterfirma Albert Weidmann in Pforzheim deutlich ausgeweitet wurden, beginnen im Jahr 2014 auch in Erkrath und Polen die Baumaßnahmen für den weiteren Ausbau dieser Standorte.
2014

Auf den Messen Light + Building und electronica stellt Mentor erstmals eine Vielzahl kundenspezifischen Systemlösungen vor, die für Kunden unterschiedlicher Industriebranchen realisiert wurden. Der Bereich „OEM-Systemlösungen Industrie“ wird neben den Bereichen „Mechanische, elektronische und optoelektronische Bauelemente“ und „OEM-Systemlösungen Automotive„ zu einem weiteren strategischen Geschäftsfeld von MENTOR.
2015

MENTOR Polen: Mit dem Bau des neuen Werkes in Jelcz-Laskowice werden die Kapazitäten im Verwaltungs- und Produktionsbereich deutlich ausgeweitet. Hier nimmt die Produktionsanlage für RGB-Farblichtmodule ihren Serienbetrieb auf.